Der Priester der PZU erklärte, welche Rituale Gläubige online durchführen können.


Der Priester der PZU nutzt soziale Medien und kommuniziert online mit den Gläubigen
Priester Oleksij Filyuk aus der Ternopil-Eparchie der PZU begann 2016, soziale Medien zur Verkündigung zu nutzen. Er ist bekannt durch Videos, in denen er verschiedene kirchliche Vorurteile widerlegt. In einem Interview für 'Glavkom' bestätigt der Priester, dass die Möglichkeit, über das Internet mit den Gemeindegliedern zu kommunizieren, seinen Autorität nicht negativ beeinflusst.
Laut Oleksij Filyuk wird ein Priester immer gefragt sein, wenn er hart in der Gemeinde arbeitet und Ergebnisse erzielt. Er erwägt auch die Möglichkeit der Online-Kommunikation mit den Gemeindegliedern, besonders mit Ukrainern, die im Ausland leben. Der Priester denkt sogar darüber nach, Online-Anfragen für Gebete um Gesundheit und für Verstorbene zu erhalten. Aber er stellt fest, dass Beichte, Kommunion, Taufe und andere kirchliche Sakramente nur offline stattfinden können.
In seiner Online-Aktivität trifft Oleksij Filyuk auf verschiedene Reaktionen von Gläubigen und Kollegen, jedoch sieht er sich keiner aktiven Kritik gegenüber. Der Priester erklärt, dass seine Motivation das Wohl und die Fürsorge für jede Person ist.
Darüber hinaus bestätigt Oleksij Filyuk, dass er selbst für einen militärischen LGBTK+ eine ehrenvolle Beerdigung durchführen wird. Er betont, dass jede Person einen würdigen Abschied auf ihrem letzten Weg verdient.
Erinnern wir uns, dass Priester in Tschernihiw angeboten haben, Kinder online zu taufen aufgrund des Krieges in der Ukraine.
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